Sparen durch Rückgabe leerer Druckerpatronen

Hinzugefügt am 13. January 2010


ø 0 / 0 Stimmen

Aufgrund der extrem gestiegenen Nachfrage nach leeren Tonerkartuschen und Tintenpatronen steigen auch die Preise für den Ankauf der beliebten Recycling Artikel. In vielen Geschäften und Druckerpatronen Stationen können die leeren Tonerkartuschen und Tintenpatronen gegen Bargeld zurückverkauft werden und somit auch dem Recycling zugeführt werden. Dies bringt den Vorteil, dass man nicht nur beim Neukauf von Toner oder Tintenpatronen sein Leergut gegen Kostenerstattung zurückgeben kann, sondern auch weitere Patronen oder Kartuschen gegen Entgelt an die Unternehmen verkaufen kann.

Welche Druckerpatronen oder Tonerkartuschen lohnen sich besonders

Bei den aktuellen Typen der Druckerpatronen und Tonerkartuschen lassen sich bei der Rückgabe die besten Preise erzielen. Zum Teil liegen die Rücknahmepreise beim Neukauf von Druckerpatronen und Tonerkartuschen höher, als in den Fällen, in denen nur die leeren Patronen oder Kartuschen verkauft werden sollen. Einige der Rücknahmebetriebe bieten extra Preislisten und Übersichten für die Modelle, die in den jeweiligen Filialen angenommen werden. Je nachdem, welches Angebot man nutzt, kann bei Internet Angeboten der Preis etwas besser sein als bei Geschäften mit einem Filialvertrieb.

Mit Freunden und Bekannten zusammen Geld sparen

Wenn man selbst nur wenig druckt, hat man natürlich nicht so viele Patronen, dass sich ein Verkauf der Recyclingpatronen lohnt. Allerdings hat man bestimmt in seinem Bekanntenkreis einige Personen, die auch leere Druckerpatronen oder Tonerkartuschen besitzen. Teilweise kann man diese dann geschenkt bekommen und so seine gesammelten Werke bei einem Rücknahmebetrieb zum Ankauf anbieten. Oder aber man schließt sich mit eben diesen Bekannten oder Freunden zusammen und teilt den aus dem Rückverkauf der Toner und Patronen resultierenden Gewinn untereinander auf.

Besonders lohnenswert ist diese Möglichkeit des Geldsparens durch den Leergutverkauf von Tonerkartuschen und Druckerpatronen für Betriebe, in denen viel gedruckt wird. Vielleicht darf man ja mit Einverständnis des Chefs die leeren Kartuschen und Patronen sogar mitnehmen. So könnte man noch ein zusätzliches Sparpotenzial erwirtschaften.

Noch keine Kommentare vorhanden. x