Teure Fallen bei Billigfliegern umgehen
Hinzugefügt am 13. January 2010





ø 0 / 0 Stimmen
Viele Kosten tauchen bei den Billigfliegern nicht von vornherein auf. Erst wenn der Moment der Abrechnung ansteht, sind diese zu ersehen. Da sind zum Beispiel Zuschläge für Kerosin oder Flughafengebühren, die in der Werbung der Billigflieger gar nicht erst auftauchen. Auch Versicherungen können die Kosten für einen Billigflug immens in die Höhe treiben.
Gepäck kann sehr teuer werden
Einige Anbieter von Billigflügen locken mit extrem niedrigen Preisen. Wenn dann aber auch noch Gepäckstücke mitfliegen sollen, kann sich der vermeintlich günstige Preis schnell ins Gegenteil umkehren. Auch die von den meisten Fluganbietern bekannte Kinderermäßigung kommt nicht bei jedem Anbieter zum Tragen. Einige Anbieter berechnen für mitreisende Kinder zum Teil sogar höhere Kosten als für die Erwachsenen, die den Billigtarif nutzen. Noch schlimmer kann es bei den Preisen für Übergepäck sein. Hier werden teilweise Kosten erhoben, die den Billigflug zum teuren Schnäppchen machen können.
Vorher über die Gebühren informieren
Der Reisende sollte sich vor der Buchung bei einem Billigflieger ausreichend über die zusätzlich anfallenden Gebühren und Kosten informieren. Je nach Fluglänge möchte der Reisende vielleicht etwas Essen oder Trinken. Im Gegensatz zu den normalen Tarifen ist bei vielen Billigfliegern dieser Service nicht im Flugpreis enthalten. So kann ein kleiner Snack und ein Getränk bei manchen Flügen schnell den Preis für den gesamten Billigflug erreichen.
Kosten bei Umbuchung oder Kreditkartenzahlung
Selbst die Kosten für eine eventuelle Namensänderung oder Umbuchung können bei den Billigfliegern erheblich zu Buche schlagen. Die beliebte Zahlungsmethode per Kreditkarte kann extra Kosten für den Reisenden verursachen. Wer bei einem Billigflieger einen Sitzplatz reservieren möchte, kann auch hier mit Zusatzkosten rechnen. Besonders bei Billigfliegern ist es daher sinnvoll, sich vor dem Buchen dementsprechend zu informieren.
